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Was ist Feng Shui?
Was steht hinter diesem Begriff Feng Shui? Viele Informationen für Anfänger sowie auch Fortgeschrittende Feng Shui Interessierte finden Sie hier.
Die Synonyme “Feng” (Wind/Atem) und “Shui” (Wasser) spielen bei der chinesischen daoistischen Philosophie der Naturgesetze und der Lebensenergien von Anfang an eine zentrale Rolle. Feng Shui ist die Matrix der Natur und eine chinesische Energielehre.
Heute in der westlichen Hemisphäre jenseits der östlichen taoistisch geprägten Hemisphäre wird Feng Shui als sogenannte Harmonie- bzw. Energielehre benannt.
Alles im Universum ist von der Chi-Energie auch Qi-Energie durchdrungen. Dies trifft auch für den menschlichen Körper zu, der mit Meridianen sprich Energielinien und Energiepunkten von Kopf bis Fuß durchzogen ist. Die Akupunktur ist beispielhaft in diesem Zusammenhang zu benennen. Demzufolge deuten sich auch Krankheiten schon frühzeitig durch sogenannte Energieblockaden an, die es gezielt zu lösen gilt. Nach den über 5000 Jahre alten ganzheitlichen, taoistischen empirischen Beobachtungen der Chinesen wird dieses Energiesystem u.a. auch auf unser Haus/Wohnung mit unterschiedlichen Analyseverfahren und einem speziellen Raster übertragen. So ist im Feng Shui die Haustür bzw. der Wohnungseingang vergleichsweise der Mund durch den die Hauptenergien hereinkommen. So gilt es auf Ihrem Grundstück und in Ihrem Haus keinerlei Energieblockaden entstehen zu lassen bzw. diese durch gezielte Feng Shui Maßnahmen ausfindig zu machen und zu harmonisieren.
Das Lebenselixier Wasser und der Wind (sprich: Sauerstoff ) im Wechselspiel der Natur sorgten früher wie heute für Energie, Nahrung und Leben. Wasser und Wind hatten auf die Menschen und Umwelt jedoch nicht nur positive, sondern auch schädliche Konsequenzen: Die chinesischen Bauern waren den Naturkräften quasi hilflos ausgeliefert. Nur im Einklang mit der Natur beziehungsweise den natürlichen Rahmenbedingungen konnten sie überleben und langsam Fortschritte erzielen. Am Verlauf des Wassers, zum Beispiel eines Flusses, nach den Windströmungen, den Landschaftsformen, dem Pflanzenwuchs sowie am Verhalten der Tiere orientierten sich die Menschen früher bei der Wahl ihrer Schlaf- und Wohnstätten. Die drei wichtigsten Grundbedürfnisse der Menschen – Luft (Sauerstoff ), Wasser und Nahrung – mussten ohne technische Hilfsmittel geortet werden. Das Leben im Einklang mit den Gesetzen der Natur war für die Menschen Grundvoraussetzung.
Jeder chinesische Architekt fühlte sich für die Harmonie der Kräfte zwischen Erde und Luft verantwortlich und wählte vor dem Hausbau sorgfältig einen geeigneten Bauplatz. Die Baumeister wussten sehr wohl, dass neben dem Sichtbaren und Dingen auch unsichtbare natürliche Kräfte und Energien in unterschiedlicher Art und Intensität auf sie einwirkten. Allen Dingen dieser Welt wurden mehr oder weniger lebendige Erscheinungszustände zugeschrieben. Ähnlich wie die chinesische Kultur verfügen auch viele andere Kulturen über ein ausgeprägtes ganzheitliches Weltbild, das nicht zwischen lebender und toter Materie unterscheidet. Auch vermeintlich tote Materie hat eine gewisse Schwingung und wird so „lebendig“. Im Prinzip ist dies alles nur eine Frage der Wahrnehmung beziehungsweise Negierung dieser Naturphänomene. In diesen alten Kulturen waren die Menschen durch ein immanentes Wissen imstande, zu glauben, dass alle Lebewesen der Erde durch gemeinsame Energiefelder verbunden sind. Ein mittlerweile bekanntes Beispiel sind die so genannten Traumpfade der australischen Aborigines. Nur mit einer besonderen, übersinnlichen Befähigung oder mentalen Ausbildung konnten Einzelne diese Besonderheiten erkennen und deuten. Im alten Reich der Mitte gehörte das Wissen um die Existenz unterirdischer Flussläufe (anders als zu jener Zeit in Europa) zur so genannten Allgemeinbildung. Diese subirdischen Flussläufe bezeichnete man als „Drachenadern“. Die Erde war für die Chinesen keine Anhäufung von Steinen, Felsen und toter Materie, sondern ein lebendiger Körper. Die Flüsse, die mitunter an der Oberfläche erscheinen und dann wieder verschwinden, beschrieben chinesische Gelehrte so: „Sie dienen, ähnlich wie der Blutstrom der Tiere, dazu, Unreinheiten aus dem Körper der Erde zu entfernen.“ In einer Beschreibung von Chen Su-Hsiao aus dem Jahre 1332 nach Christus heißt es: „Unter der Erdoberfläche gibt es wechselnde Schichten von Erde und Felsen einerseits und fließendes Wasser anderseits. Darunter (unter den Schichten) liegen Gaslager, die in Zehntausenden Verzweigungen, Adern und Verästelungen ausgebreitet sind.“ Der chinesische Gelehrte kommt zu dem Schluss:
„Der Körper der Erde ist wie der eines menschlichen Wesens.“ Der Makrokosmos spiegelt sich im Mikrokosmos und umgekehrt. Die Ordnung des Universums ist bis ins allerkleinste Detail und die winzigste Zelle ein Wunder der Schöpfung. Besonders die Chinesen verstanden es in ihrer naturverbundenen, ganzheitlichen Betrachtungsweise, Gesetzmäßigkeiten der Natur zu instrumentieren und sich somit nutzbar zu machen. Die Häuser der alten chinesischen Architekten waren sprichwörtlich lebendig. Das Haus symbolisierte ein Abbild des menschlichen Körpers (dazu später mehr). Diese ganzheitliche Betrachtung ist in Anlehnung zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu sehen. Wir unterscheiden zwei Dimensionen unserer Wahrnehmung: die sichtbare und die unsichtbare. Beide sind existent, aber subjektiv nicht immer wahrnehmbar. Auch unserer Umfeld verfügt wie wir über ein körperlich-seelisches Wesen. Beispielsweise können Bakterien und Viren mit dem menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden. Nur mit Hilfe eines Mikroskops können diese Existenzen dokumentiert werden. Die hohe Kunst der Menschen früher wie heute war es, diese Energieströme und unsichtbaren Kräfte, ihre Herkunft, Funktionen, Intensitäten und ihren Verlauf, zu erkennen, diese Energien zu harmonisieren und somit möglichen Schaden abzuwenden. Einige dieser Kräfte und kosmischen Energien konnten durch Geomantie und Radiästhesie zwischenzeitlich auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Bekanntlich wurde auch beim Bau von Kirchen und anderen heiligen Stätten sowie großen Bauwerken nichts dem Zufall überlassen. Alte Kathedralen stehen grundsätzlich auf Kraft- beziehungsweise Energieplätzen und auch architektonische Besonderheiten, wie Raumordnungen, Haupteingangstür, Platzierung der Bänke und vieles mehr, wurden nach diesen ganzheitlichen Erkenntnissen gestaltet. Viele alte Kulturen lebten sehr sensibel im Umgang mit der Natur und ihren Naturgesetzen. So wurden alte römische Bauwerke genau in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung nach geomantischen Netzen errichtet. Die Menschen respektierten die Kräfte der Natur, nichts wurde dem Zufall überlassen.
Dieses bis heute noch recht konturenhafte Mosaik unseres Universums setzt sich zusammen aus einer Vielzahl unterschiedlichster und komplexer „Systembausteine“, die ständig durch Überlieferungen chinesischer Feng Shui-Experten verfeinert und optimiert worden sind. In der Vergangenheit wurde die Feng Shui-Lehre immer wieder von unterschiedlichen Regimen entweder besonders gefördert oder unterdrückt. Um 900 nach Christus etablierte der Feng Shui-Meister Yang Yunsung die Landschafts- und Formschule in der Provinz Kwangsi, die sich mit den so genannten „sichtbaren Einflüssen“ und deren Auswirkungen auf den Menschen beschäftigte. Etwa 50 Jahre später gründete Wang Chih die Kompassschule in der Provinz Fukien, die es sich zur Aufgabe machte, die kosmischen Gesetzmäßigkeiten zu erforschen und dabei vorrangig die „unsichtbaren Phänomene“ der Natur zu berücksichtigen. Alles im Feng Shui hat eine tiefere Bedeutung, es ist jederzeit logisch nachvollziehbar und gewinnt heute umso mehr elementare Bedeutung für viele Problemstellungen unserer Zeit.
Die Harmonielehre „Feng Shui“ heute
Die Weltklassestadt Hongkong repräsentiert als Aushängeschild der Moderne den Erfolg von Feng Shui. Mit großem Respekt vor der Tradition wird selbst heute – im 21. Jahrhundert – kein Haus ohne die Zustimmung eines Feng Shui-Meisters errichtet. Bekanntestes Beispiel: die Zentrale der Hong Kong-Bank. Europa befindet sich bis heute nur im Mittelfeld der Feng Shui-Weltliga. Die Europäer kennen Feng Shui vornehmlich als Einrichtungsphilosophie beziehungsweise Wohnraumgestaltungsvariante mit asiatischen Akzenten. Noch sind es vorrangig Insider und einige erfolgreiche Global Player Konzerne, die Feng Shui erfolgreich und wirksam nutzen. Aber die Zahl derer, die die Feng Shui-Qualitäten im Businessbereich kennen und schätzen lernen, steigt rasant an. In weiten Teilen des asiatischen Wirtschaftsraums wird Feng Shui in der kommerziellen Nutzung gezielt und erfolgreich eingesetzt. Man könnte es als „Wirtschaftselixier“ bezeichnen. Mit wachsender Technisierung und Digitalisierung ignorieren wir zunehmend dieses jahrtausendealte Erfahrungspotenzial in unserem Alltag. Anstatt die architektonische Perfektion der Natur in der heutigen Architektur wie unsere Vorfahren zu kopieren, versuchen sich viele Architekten mit immer extremeren, disharmonischen Architekturplänen zu verewigen. Als moderne Raum- und Unternehmensakupunktur, die auf eine 4000 Jahre alte Tradition verweisen kann, vermittelt Feng Shui natürliche Lösungen für viele Fragen und Probleme des heutigen Privat- und Wirtschaftslebens. Anhand des architektonischen Korsetts eines Wohn- beziehungsweise Geschäftsgebäudes können Feng Shui Experten bestimmte gesundheitliche und wirtschaftliche Faktoren im Vorfeld erkennen und beheben. Bis zu 300 Mängel nach umfangreichen Analysen von Bürogebäuden und Einrichtungen durch Feng Shui Experten sind keine Seltenheit. 80 Prozent aller Bürokomplexe haben sowohl in den Räumen wie im Mauerwerk und der Fassade ein schlechtes Feng Shui. Dieses trifft in hohem Maße auch für Produktionsbereiche zu, die in vielen Fällen alles andere als ein optimales, leistungsförderndes und ausgewogenes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter bieten können. Letztendlich, und darum geht es schließlich, schlagen sich solche Faktoren immer auf die Effizienz und Motivation der Belegschaft nieder. Feng Shui soll das allzu häufig unterdrückte Feingefühl der Menschen für die übergeordneten Kräfte und komplexen Zusammenhänge im Wirtschaftsalltag fördern und sensibilisieren. Aussagen wie „Ich folgte meiner Intuition und tat das Richtige“ haben Seltenheitswert im heutigen Management. Wer aber folgt heute noch seinem natürlichen menschlichen Instinkt oder seiner reinen Intuition? Mit wachsender Industrialisierung, Standardisierung und Volks- beziehungsweise Betriebswirtschaftslehre treten diese natürlichen Erfahrungswerte bei der Wahl des Partners, einer Wohnung, des Berufs und des Büro- beziehungsweise Unternehmensstandorts in den Hintergrund. Die hohen Scheidungs- und Insolvenzquoten und ähnliche Problemfelder sprechen für sich. Öffnen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren natürlichen Instinkten freien Lauf und scannen sie „vierdimensional“ Ihr unmittelbares Wohn- und Arbeitsumfeld nach Störquellen und negativen Energieströmungen. Schwimmen Sie nicht gegen den Strom der natürlichen Energien und Kräfte, sondern versuchen Sie im Einklang mit dem Energiefeld, das Sie umgibt, persönliche Höchstleistungen zu erzielen. Jeder Mensch als kleines Rädchen in unserem „energetischen“ Universum findet durch Feng Shui seine Idealkonfiguration für ein harmonisches Leben und erfolgreiches Wirken. Namhafte Topkonzerne und berühmte Menschen, die schon nach Feng Shui leben und sich beim Arbeiten danach orientieren, sind auf der ganzen Linie erfolgreicher und zufriedener. Schon in der Bibel steht sehr zutreffend eine interessante Bemerkung in diesem Zusammenhang: „Der Herr gibt es den Seinen im Schlaf.“ Der Energiegedanke ist der zentrale Punkt der Feng Shui-Lehre. Einfach alles ist Energie, gleich ob körperliche, geistige oder physikalische Kräfte. Energie ist Kraft, Power und somit Macht, sie ist überall präsent und entscheidet letztendlich über Erfolg oder Misserfolg. Diese Theorie hat Gültigkeit bis hin zum kleinen Einmaleins des täglichen Geschäftslebens. Was würde denn in einem Unternehmen passieren, wenn kein Strom verfügbar wäre? Nichts! Neben den sichtbaren Naturkräften wie Wind- und Wasserkraft existieren auch einige unsichtbare kosmische Kräfte (Ch’i) beziehungsweise Energieströme. Diese kosmischen Kräfte werden vielfach ignoriert. Viele Störungen im Alltag lassen sich bei genauer Analyse auf Energieblockaden zurückführen. Feng Shui hat zum Ziel, Energieblockaden und die daraus resultierenden negativen Energieströme zu harmonisieren und positiv zur Steigerung ungenutzter Leistungspotenziale für sich zu nutzen. Ein interessanter und wohl passender Vergleich aus der Medizin unterstreicht die unterschiedliche Denkweise zwischen der westlichen und der asiatischen Welt: Im Vergleich zur westlichen Welt versuchen die Chinesen den Ursachen auf den Grund zu gehen und ganzheitliche Analyse- und Lösungsansätze zu finden. Das, was unter anderem die Akupunktur nach TCM beim Menschen für die Gesundheit und das Wohlbefinden bewirkt, ist mittlerweile unumstritten und medizinisch anerkannt. Viel zu lange stand die westliche Welt dieser alten chinesischen Heilkunst kritisch gegenüber. Erst in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts konnte die Akupunktur – zunächst in den USA und mittlerweile auch in Europa – ihren Siegeszug antreten. Es existieren kaum komplexere Systeme als der menschliche Organismus auf unserem Planeten. Durch den menschlichen Körper fließen zahlreiche Energiebahnen. Diese Energiebahnen, auch Meridiane genannt, sind für den Energiehaushalt des Körpers verantwortlich. Jeder Meridian ist einem Organ zugeordnet. Störungen der Meridiane, sprich: Energieblockaden, führen früher oder später zu Krankheiten. Bei der ganzheitlichen Akupunktur werden bestimmte Punkte auf den Meridianlinien mit Nadeln stimuliert, was direkte Auswirkungen auf das entsprechende Organ hat. Voraussetzung für eine erfolgreiche Akupunktur beim Menschen ist die genaue Kenntnis der Zusammenhänge dieser ganzheitlichen Wissenschaft. Feng Shui geht ähnlich wie die Akupunktur auf eine ganzheitliche Weise an den Menschen und sein direktes Wohn- und Arbeitsumfeld – bis ins letzte, unsichtbare Detail – heran. Das räumliche Umfeld und die daraus resultierenden Energieflussblockaden werden von Feng Shui-Beratern berechnet und ermittelt, analysiert und gezielt stimuliert. Die Erfolge dieser Feng Shui-Maßnahmen sprechen für sich. Unser Leben wird also um eine ganz entscheidende Komponente erweitert: um das „Energie-Management“. Ein Beispiel aus der Wirtschaft: Um ein Optimum an Effizienz zu erzielen, sind 100 Prozent des Leistungspotenzials aller Mitarbeiter erforderlich. Dieses Potenzial ist aber nur zu erreichen, wenn das Management es versteht, im Unternehmen jedem Mitarbeiter ein positives, förderliches, energetisches Umfeld zur Verfügung zu stellen. Menschen sind keine Maschinen. Deshalb benötigt der Mensch für ein hohes Leistungsniveau auch ein optimales Arbeits- und Energieklima. Diese natürlichen Kräfte zu erkennen und zu akzeptieren ist eine zwingende Voraussetzung für das Management, es muss diese uns ständig umgebenen Kraft- und Energieströmungen bündeln und nutzbar gestalten. Diese Zusammenhänge der Energielenkungs- und -verteilungslehre kristallisieren sich zunehmend als Basiswissen für das Management der Zukunft heraus, das zwar jeder intuitiv kennt, aber kaum einer zu nutzen weiß. Feng Shui ist, auf einen kleinen Nenner gebracht, eine der ältesten, ausgereiftesten und auch geheimnisvollsten Architekturformen mit einer geheimnisvollen Psychologie des Raumes. Das auf naturwissenschaftlicher Erfahrung beruhende Know-how von Feng Shui erweist sich besonders heute als aktueller und wirkungsvoller denn je. Die große Kunst in unserer heutigen, rein erfolgsorientierten Gegenwart lautet – vor allem für Frauen – „Energie-Balance“. Balance zwischen Beruf und Privatleben, zwischen Entspannung und Fitness, zwischen Partner und Kindern. Erfolg im Beruf garantiert noch längst kein Glück im Privatleben und erst recht nicht die persönliche Gesundheit. Allzu häufig leben unsere heutigen Topmanager in Scheidung oder zweiter, dritter Ehe oder Beziehungsaffären. Der Grund hierfür: zu einseitige Konzentration! In dem heutigen postmodernen Zeitalter steigt die Zahl arbeitsplatzbedingter Gesundheitsbeeinträchtigungen und auch die Unzufriedenheit vieler Mitarbeiter kontinuierlich, da eine ganzheitlich angedachte, menschengerechte Ergonomie am Arbeitsplatz nach wie vor vernachlässigt wird. Frauen, die eine entsprechende Sicht für die übergeordneten Dinge des Lebens erreicht haben und sich mit Feng Shui auseinander setzen beziehungsweise erste Erfahrungen gesammelt haben, sind auf der ganzen Linie motivierter, vitaler und dynamischer, arbeiten effizienter und führen ein ausgeglicheneres Privatleben. Dabei sind sie ihren Kollegen häufig um Längen voraus. Nicht umsonst sucht Intelligenz wie Wasser immer den Weg des geringsten Widerstands. Feng Shui trennt die Spreu vom Weizen. Letztendlich sollten wir uns immer vor Augen halten, dass doch die Natur seit Menschengedenken die größte und älteste Lehrmeisterin der Menschheit ist, deren Matrix durch die moderne Wissenschaft und Forschung ständig neue Erkenntnisse als Vorlage für die neuesten, ausgefeilten technischen Entwicklungen liefert. Die Natur ist Vorbild unserer heutigen „künstlichen Schöpfung“, also warum trauen wir in solch grundsätzlichen Dingen heute der „Kopie“ mehr zu als dem „Original“? Je höher der Technisierungsstandard und je geringer unser natürliches Umfeld wird, desto größer werden die menschlichen Bestrebungen nach natürlichem Ausgleich. Jeder Mensch ist unzertrennlich mit dem Rhythmus der Natur verbunden und somit sollte jeder versuchen, die Kräfte der Natur zu erkennen, zu akzeptieren und sinnvoll für sich zu nutzen.
Weitere Informationen über “Was ist Feng Shui “ finden Sie unter der Rubrik “Feng Shui” Oder kontaktieren Sie einen Feng Shui Berater Ihres Vertrauens.

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